Das transgenerationelle Trauma der kanadischen Assimilationspolitik, die dezidiert den „Indianer im Kind töten“ wollte, ist bis heute deutlich spürbar. Wie umgehen mit hohen Selbstmordraten, Alkoholismus und Gewalt in Familien, ohne wieder kolonialistisch zu bevormunden? Können wir daraus etwas für unser eigenes Leben lernen?
Impulsgeberin: Prof. Dr. Barbara Schellhammer, Kulturphilosophin, Leiterin des Zentrums für Globale Fragen, HFPH München
Moderation: P. Martin Stark SJ
Ort: Michaelssaal, Maxburgstr.1
Termin: Mittwoch, 29.04.2026, 19:30-21:00
Eintritt frei – keine Anmeldung erforderlich.